Frauenpolitik und Frauenförderung

Wofür trete ich ein? Ich trete ein für eine Stärkung von Frauen und eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter.

Was heißt das? Für mich als Sozialdemokratin heißt das, mich offensiv und konkret für gleiche Rechte und Chancen, gleiche Beteiligung und eine vielfältige Gesellschaft einzusetzen.

Das geht nur in einem Zusammenleben ohne Gewalt, Sexismus oder Unterdrückung. Die Worte aus dem Grundgesetz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ sind dabei die Richtschnur.

 

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Bildung und Chancen

Bildungs- und Teilhabechancen müssen von der sozialen Herkunft entkoppelt werden: Ob bei der Betreuung und Erziehung im Kindergärten, der Verfügbarkeit von Ganztags-Schulplätzen oder dem freien und kostenlosen Studienangebot. Auch digitale Bildung darf keine Frage der Geldbörse sein. Auch die Inklusion muss in Kommunen, Kreisen aber auch in den Schulen stärker gefördert und ausgebaut werden.

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Vielfalt / Migration

Die soziale Ungleichheit hat in den letzten Jahren in vielen Bereichen stark zugenommen. Ich trete für eine breite Teilhabe aller Menschen ein. Dies reicht von der rechtlichen Gleichstellung von Regenbogenfamilien bis hin zu den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung oder  Menschen, die aufgrund von Religion, Herkunft etc. ausgegrenzt werden. 

 

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Das bin ich

 

Ich bin 1973 geboren und bin im schönen Hochtaunuskreis als das Älteste von drei Kindern aufgewachsen. Der Haushalt meiner Eltern war sozialdemokratisch geprägt. In meiner Kindheit und Jugend habe ich viel musiziert und war viele Jahre ehrenamtlich für die evangelische Kirche im Norden von Oberursel aktiv (Kindergottesdienst und Kirchenvorstand).

Nach dem Abitur habe ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen.  Anschließend studierte ich das „Lehramt für Sonderpädagogik“ und schloss diese Ausbildung mit dem ersten und zweiten Staatsexamen ab. Anschließend zog ich ins Rheinland und war nach der Geburt meiner Tochter viele Jahre an der Förderschule in Sinzig tätig. Danach wechselte ich als Schulleitung an die Förderschule in Burgbrohl und war eine Zeitlang auch an das Förderschulreferat der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz (Referat Förderschule) abgeordnet.

Seit 2016 arbeite ich nun an der UNESCO-Projektschule am Bernardshof und leite ein Team von ca. 40 Kollegen. Berufsbegleitend habe ich eine Ausbildung zur analytischen Gestalttherapeutin absolviert und habe zahlreiche Fortbildungen im Bereich „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ durchgeführt. Außerdem gehöre ich einer Arbeitsgruppe des Bildungsministeriums im Bereich der „Weiterentwicklung der Realschulen Plus“ an. 

Ehrenamtlich bin ich seit mehreren Jahren im VDS- Verband der Sonderpädagogik und vertrete Rheinland-Pfalz als Referentin für den Förderschwerpunkt „sozial-emotionale Entwicklung“. 

Hendrik Hering besucht Kreis-SPD

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildung / Beruf

  • Abitur, danach: kaufmännische Ausbildung
  • Studium „Lehramt für Sonderpädagogik“, 1. und 2. Staatsexamen
  • Nach dem Referendariat: zunächst Förderschullehrerin in Sinzig
  • Abordnung an die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz
  • seit 2014: Schulleiterin, seit 2016 Förderschulrektorin an der UNESCO-Projektschule am Bernardshof (Förderschule), ca. 40 Kollegen im Team, Mitarbeit im UNESCO Schulnetzwerk
  • Weiterbildung zur analytischen Gestalttherapeutin
  • Referentin für Fortbildungen im Bereich der „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ und der beruflichen Orientierung, u. A. in dem Projekt der „Schultüte Plus“
  • Mitarbeit Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Realschulen Plus“ im Bildungsministerium in Mainz