Im Gespräch mit Ane Masen – Auswirkungen der Corona-Pandemie

Brohltal. In dieser Woche informierte ich mich bei Ane Masen, der Beauftragten für kommunale Gleichstellung und Jugendpflege in der VG Brohltal über ihre Arbeit und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf diese Arbeit.

Das Büro für Jugendpflege und kommunale Gleichstellung der VG Brohltal macht seit Jahren u. A. Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrer und anderweitig Interessierte oder Betroffene im Sinne von Einzelfallhilfe, psychosozialer Beratung zu verschiedenen Lebensbereichen und Lebenslagen. Gleichzeitig finden für Kinder und Jugendliche Workshops, Ferienfreizeiten, Jugendkulturtage, Workshops im präventiven Bereich und Beteiligungsprojekte statt. Auch die Organisation von kreisweiten schulübergreifenden Schülervertretungstreffen ist ein weiterer wichtiger Pfeiler des Büros für Jugendpflege. In dieser Corona-Zeit werden die Veranstaltungen und Angebote selbstverständlich den Auflagen und Bestimmungen angepasst.

 

 

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60 Jahre Mitgliedschaft bei der SPD – Ortsverein SPD Bad Bodendorf

In der letzten Woche hatte ich die Gelegenheit, das rege Marktreiben in Bad Bodendorf mitzuerleben. Ich bin froh über diesen Wochenmarkt, der auch in Pandemiezeiten dafür sorgt, die BesucherInnen mit frisc

hem Obst und Gemüse und anderen Leckereien zu versorgen.
Für mein Kommen gab es aber auch noch einen weiteren sehr erfreulichen Grund: Ich hatte die Ehre, stellvertretend für unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer, dem Genossen Werner Paetzel für die 60-jährige Mitgliedschaft in der SPD und dessen aktive Unterstützung zu danken. Werner Paetzel ist Kind einer Bergmannsfamilie, was damals grundsätzlich den Anlass zum Beitritt in die SPD bedeutete.
Die SPD sieht er bis heute als seine politische Heimat. Lange lebte er mit Familie in Bad Bodendorf und hat heute seinen Lebensmittelpunkt in Bad Neuenahr. Dem Ortsverein von Bad Bodendorf bleibt er jedoch treu. Mit einem Präsent wurde er mit guten Wünschen von mir und den Anwesenden verabschiedet.

 

Zur Landtagswahl: SPD-Kandidaten sind für eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahren

Spätestens seit dem Beginn der „Fridays for future“-Proteste wird klar, dass unsere Jugend und die Schülerinnen und Schüler politisches Interesse zeigen und für Ihre Ziele auch einstehen.

Die SPD in Rheinland-Pfalz und insbesondere Tim (B-Kandidat und JUSO-Vorsitzender für das Breisiger Land) und ich treten dafür ein, dass man mit einer Absenkung des Wahlalters der jüngeren Generation die Möglichkeit der direkten politischen Beteiligung gibt.

Bereits mit dem Alter von 14 Jahren dürfen Jugendliche frei über ihre Religion entscheiden und können mit diesem Alter auch strafrechtlich für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden. Für mich ist damit klar: „Das Wahlrecht mit 16 ist der Schlüssel zur politischen Partizipation und damit einer der grundlegendsten Rechte in der Demokratie. Vielfach tragen Jugendliche als Erwachsene die Konsequenzen jener Entscheidungen, an denen sie im jungen Alter nicht teilhaben konnten. Dies widerspricht dem Grundgedanken von Demokratie, der verlangt, dass jene, die von den Regelungen betroffen sind, diese auch mitbestimmen müssen.“

 

 

 

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Austausch mit Fitness-Studio-Inhaber Detlef Eenhuis

In der letzten Woche traf ich mich mit Detlef Eenhuis, einem Fitnessstudiobetreiber, der u. A. auch ein Fitnessstudio (auch Reha-Bereich) in Bad Breisig besitzt.
Wir kamen miteinander ins Gespräch und es wurde schnell deutlich, dass die erneute Schließung von fitness- und damit gesundheitsfördernden Einrichtungen weitreichende Einschnitte für ihn und seine Familie hat. Dies ist aber auch bei Kunden der Fall, die gesundheitlich auf die Angebote des Studios angewiesen sind, diese reagieren oft mit Frust und wachsendem Unmut.
Mit kooperierenden Firmen wurden Möglichkeiten der Desinfektion, der Luftwäsche gefunden, man stellte sich auf die Pandemie ein. Auch eine mengenmäßige digitale Zugangsbeschränkung sei einrichtbar – dennoch ist eine Öffnung momentan nicht möglich und es gibt derzeit keine Perspektiven für eine Wiederöffnung.
Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

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Besuch des Neubaus der KiTa in Oberlützingen

Der Gemeinderat Burgbrohl beschloss im Dezember 2017 den Bau eines neuen Zwei-Gruppen-Kindergartens in Oberlützingen. Seit Oktober 2020 wird nun gebaut und schon zum Sommer 2021 soll der Kindergarten fertig sein. Zunächst ist es geplant, dass die KiTa zwei Gruppen beherbergen wird.

Susanne Müller, Landtagskandidatin der SPD besichtigte  mit dem Ortsbürgermeister Walter Schneider den Fortschritt der Bauarbeiten. Walter Schneider berichtet, dass der kommunale Kindergarten im Ortsteil Weiler und die kath. Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Burgbrohl ausgelastet waren und hier keine Optionen der Erweiterung mehr möglich waren. Die Kosten für den Neubau liegen incl. Grunderwerb und Außenanlagen – so schätzt Walter Schneider –  bei ca. 2 Mio Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schule & Corona – ein digitaler Austausch

Am vergangen Donnerstag Abend konnte ich mich iim digitalen Format mit der bildungspolitischen Sprecherin der SPD, Bettina Brück zum Thema „Schule & Corona“  austauschen. Die Bildungspolitik ist durch die Pandemie in aller Munde und wurde und wird sehr kontrovers diskutiert. Der Austausch fand über Facebook Live statt und Interessierte konnten Vorab ihre Fragen an die Kandidatin schicken , damit diese im Laufe des Austausches beantwortet werden können.

Frau Brück führte zu Beginn der Veranstaltung aus, welche Regelungen für die Schule – ausgehend von dem Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten/Ministerpräsidentinnen – für Rheinland-Pfalz umgesetzt würden. Zunächst wird es so sein, dass die Klassen Eins bis Vier zum 22.02.2021 in den Präsenzunterricht zurückgeholt werden, im Wechselunterricht oder die ganze Klasse, sofern man die Mindestabstände von 1,5 m einhalten könne. Für die Klassen 5-13 ginge der Fernunterricht zunächst weiter. Darüber hinaus sollen medizinische Masken, Mindestabstände sowie die weiteren Hygienekonzepte der Schule zum Tragen kommen. Weiterhin berichtete sie, dass das Land nun ErzieherInnen und LehrerInnen anlasslose Testmöglichkeiten anbiete und darüber hinaus im Gespräch sei, die Impfpriorisierung für LehrerInnen und ErzieherInnen zu ändern, um den Wunsch nach Gesundheitsschutz und Prävention Ausdruck zu verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Natur- und Klimaschutz stärken

In der letzten Woche war ich zusammen mit Christoph Schmitt, SPD Kandidat für den Bundestag, beim heimischen Forstamt und haben und mich dort über den Zustand des heimischen Waldes informiert. 

Nach der Begrüßung durch den Leiter des Fostsamts Ahrweiler, Bolko Haase, stellte dieser die wesentlichen Aufgaben des Hauses vor.  „Kommunen, private Waldbesitzer und Landesforsten bewirtschaften im Forstamtsbezirk Ahrweiler insgesamt 24.000 Hektar Wald, der sich auf den gesamten Kreis Ahrweiler und Teile des Landkreis Mayen-Koblenz erstreckt. Es ist die forstwirtschaftliche Kernaufgabe, den Wald zu erhalten.“

Die Landtagskandidatin Susanne Müller eröffnete das Gespräch mit einem Hinweis auf die Bedeutsamkeit eines der zentralen Themen in unserer Zeit: Dem Natur- und Klimaschutz. Damit kommt auch dem Wald und der Forstwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Im Gespräch wurde klar, dass der Klimawandel Waldbesitzer und auch Forstwirte vor eine große Herausforderung stellt: Die Bäume seien zwar in der Lage, sich ihrer Umwelt anzupassen, aber diese Veränderungen vollzogen sich in einem immer schnelleren Maße und es sei eine wichtige Aufgabe, so Bolko Haase, die Resilienz des Waldes zu erhalten und mit Störungen und Belastungen für den Wald umzugehen

 

 

 

 

 

 

 

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Besuch der Gemeindeschwester Plus

In der letzten Woche hatte ich die Gelegenheit, die Gemeindeschwester Plus für das Brohltal und Bad Breisig, Frau Kröll, kennen zu lernen.

Sabine Kröll ist seit dem 01. März 2020 Ansprechpartnerin für alle Bürger ab dem 80. Lebensjahr, die aber noch keinen Pflegegrad Pflegegrad haben. Ihr Angebot umfasst von der präventiven Beratung im Bereich der gesundheitlichen und häuslichen Versorgung bis zur Vermittlung von wohnortnahen Teilhabeangeboten wie z. B. Seniorentreffs usw.  Wenn es an diesen Angeboten fehlt, kann diese auch direkt von der GemeindeschwesterPlus initiiert werden, so berichtet Sabine Kröll.

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#WirmitIhr-Tour – Besuch bei Malu Dreyer in Mainz

Am gestrigen Dienstagabend war ich m Rahmen der #WirmitIhr-Tour zu Gast bei Malu Dreyer in Mainz. Da es aus Pandemiegründen keine großen Veranstaltungen der Kandidierenden gibt, hatte sich der Landesverband der SPD entschlossen, dafür ein neues digitales Format zu entwickeln. Dabei erhalten die Kandidierenden der SPD in einem moderierten Gespräch die Möglichkeit, einem Online-Publikum ihre Ziele vorzustellen, aus dem Wahlkreis zu berichten und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Besuch wurde im Internet live über Facebook und im Stream übertragen.

Ich brachte Malu Dreyer einen Laacher-Jahrtausendengel aus dem Kloster Maria Laach ins Studio. Als Zeichen auch im neuen Jahrtausend und in der Pandemie zuversichtlich und mutig voranzuschreiten, aber doch auch behütet zu sein und nach vorn zu sehen.

 

 

 

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Den Tourismus in der Region stärken – zur Zukunft der Römertherme

Bad Breisig besitzt eine lange Tradition als Kurstadt. Zweifelsohne gehören auch die Römerthermen zu Bad Breisig und damit zur touristischen Infrastruktur in unserer Region. Ich habe mich vor Ort beim Fraktionssprecher der SPD im Stadtrat, Michael Matern, über die derzeitige Situation und die Zukunftspläne für die Römerthermen unterhalten. “Unsere Überzeugung, dass nur eine nachhaltige und umfassende Konzeption die Römerthermen erhalten wird, hat sich zum Glück durchgesetzt. Wir stehen voll hinter den Ideen der Geschäftsführung zur Weiterentwicklung der Römerthermen zu einem Zentrum der Gesundheitsförderung, des Miteinanders und sozialen Austauschs zu entwickeln”, erläutert Michael Matern den gemeinsamen Konsens im Stadtrat. Wichtig sei es, dass dieses Projekt die notwendige Rückendeckung aus der Bundes- und Landespolitik erhalte, so Matern weiter.

Ein entsprechender Förderantrag wurde im Herbst formuliert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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