Natur- und Klimaschutz stärken

In der letzten Woche war ich zusammen mit Christoph Schmitt, SPD Kandidat für den Bundestag, beim heimischen Forstamt und haben und mich dort über den Zustand des heimischen Waldes informiert. 

Nach der Begrüßung durch den Leiter des Fostsamts Ahrweiler, Bolko Haase, stellte dieser die wesentlichen Aufgaben des Hauses vor.  „Kommunen, private Waldbesitzer und Landesforsten bewirtschaften im Forstamtsbezirk Ahrweiler insgesamt 24.000 Hektar Wald, der sich auf den gesamten Kreis Ahrweiler und Teile des Landkreis Mayen-Koblenz erstreckt. Es ist die forstwirtschaftliche Kernaufgabe, den Wald zu erhalten.“

Die Landtagskandidatin Susanne Müller eröffnete das Gespräch mit einem Hinweis auf die Bedeutsamkeit eines der zentralen Themen in unserer Zeit: Dem Natur- und Klimaschutz. Damit kommt auch dem Wald und der Forstwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Im Gespräch wurde klar, dass der Klimawandel Waldbesitzer und auch Forstwirte vor eine große Herausforderung stellt: Die Bäume seien zwar in der Lage, sich ihrer Umwelt anzupassen, aber diese Veränderungen vollzogen sich in einem immer schnelleren Maße und es sei eine wichtige Aufgabe, so Bolko Haase, die Resilienz des Waldes zu erhalten und mit Störungen und Belastungen für den Wald umzugehen

 

 

 

 

 

 

 

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Besuch der Gemeindeschwester Plus

In der letzten Woche hatte ich die Gelegenheit, die Gemeindeschwester Plus für das Brohltal und Bad Breisig, Frau Kröll, kennen zu lernen.

Sabine Kröll ist seit dem 01. März 2020 Ansprechpartnerin für alle Bürger ab dem 80. Lebensjahr, die aber noch keinen Pflegegrad Pflegegrad haben. Ihr Angebot umfasst von der präventiven Beratung im Bereich der gesundheitlichen und häuslichen Versorgung bis zur Vermittlung von wohnortnahen Teilhabeangeboten wie z. B. Seniorentreffs usw.  Wenn es an diesen Angeboten fehlt, kann diese auch direkt von der GemeindeschwesterPlus initiiert werden, so berichtet Sabine Kröll.

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#WirmitIhr-Tour – Besuch bei Malu Dreyer in Mainz

Am gestrigen Dienstagabend war ich m Rahmen der #WirmitIhr-Tour zu Gast bei Malu Dreyer in Mainz. Da es aus Pandemiegründen keine großen Veranstaltungen der Kandidierenden gibt, hatte sich der Landesverband der SPD entschlossen, dafür ein neues digitales Format zu entwickeln. Dabei erhalten die Kandidierenden der SPD in einem moderierten Gespräch die Möglichkeit, einem Online-Publikum ihre Ziele vorzustellen, aus dem Wahlkreis zu berichten und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Besuch wurde im Internet live über Facebook und im Stream übertragen.

Ich brachte Malu Dreyer einen Laacher-Jahrtausendengel aus dem Kloster Maria Laach ins Studio. Als Zeichen auch im neuen Jahrtausend und in der Pandemie zuversichtlich und mutig voranzuschreiten, aber doch auch behütet zu sein und nach vorn zu sehen.

 

 

 

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Den Tourismus in der Region stärken – zur Zukunft der Römertherme

Bad Breisig besitzt eine lange Tradition als Kurstadt. Zweifelsohne gehören auch die Römerthermen zu Bad Breisig und damit zur touristischen Infrastruktur in unserer Region. Ich habe mich vor Ort beim Fraktionssprecher der SPD im Stadtrat, Michael Matern, über die derzeitige Situation und die Zukunftspläne für die Römerthermen unterhalten. “Unsere Überzeugung, dass nur eine nachhaltige und umfassende Konzeption die Römerthermen erhalten wird, hat sich zum Glück durchgesetzt. Wir stehen voll hinter den Ideen der Geschäftsführung zur Weiterentwicklung der Römerthermen zu einem Zentrum der Gesundheitsförderung, des Miteinanders und sozialen Austauschs zu entwickeln”, erläutert Michael Matern den gemeinsamen Konsens im Stadtrat. Wichtig sei es, dass dieses Projekt die notwendige Rückendeckung aus der Bundes- und Landespolitik erhalte, so Matern weiter.

Ein entsprechender Förderantrag wurde im Herbst formuliert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kulturelles Erbe erhalten

Es ist mein Ziel als künftige Landtagsabgeordnete die kulturellen und historischen Bauten in unserer Region zu erhalten und dafür zu sorgen, dass unsere so schöne Region diese Erinnerungen bewahrt. In Burgbrohl gab es umfangreiche Programm im Bereich Städtebau und Denkmalpflege. Die Kaiserhalle in Burgbrohl ist dafür ein schönes Beispiel. Im Gespräch mit Walter Schneider wurden mir die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen gezeigt. Die Kaiserhalle ist ein Schmuckstück –  und ich bin froh, dass wir eine Landesregierung haben, die dieses kulturelle Erbe schätzt und unterstützt.

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Bezahlbarer Wohnraum für Alle

In der letzten Woche konnte ich mit Walter Schneider, Bürgermeister von Burgbrohl, das Bauland für das Neubaugebiet „Am untersten Kreuz“ in Oberlützingen besichtigen. Walter hat mir das Projekt vorgestellt und es freut mich, dass unsere Region weiter wächst und gedeiht und unsere Region für junge Familien, die in Eigentum investieren möchten, attraktiv und weiterhin bezahlbar ist.

Das Thema „Bezahlbarer Wohnraum für Alle“ ist für mich ein zentrales Thema und zählt sicherlich zu den wichtigsten sozialen Themen unserer Zeit. Denn jede/r benötigt Wohnraum, aber nicht jede/r kann sich eine passende Wohnung leisten.

Es ist kein Wunder, dass junge Leute heute länge  bei den Eltern wohnen als noch vor einigen Jahren. Ein wesentlicher Grund sind die stark gestiegenen Mieten. Gerade in Ballungsgebieten ist dies ist ein großes Problem.

Ich werde mich dafür einsetzen, allen Menschen in unserem Land den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu erleichtern, in der Stadt und auf dem Land. Wohnungen dürfen keine Spekulationsobjekte sein.

 

 

 

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Zukunft der KiTa – Rückblick zum digitalen Austausch mit Erziehern und dem KiTa-Fachverband

In der letzten Woche gab es einen interessanten fachlichen Austausch mit mir und dem Bundestagskandidaten Christoph Schmitt sowie der Vorsitzenden des KiTa-Fachverbandes Claudia Theobald sowie interessierten Pädagogen und ErzieherInnen. Coronabedingt musste dieser Austausch digital stattfinden

Nach der Begrüßung führte ich aus, wie prägsam und bedeutsam die Phase der frühkindlichen Bildung für die Sozialisation von Kindern sei. Es ist für mich klar, dass es eines der Grundlagen des  sozialdemokratischen Bildungsverständnisses ist, dass  gute Bildung und Erziehung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern sein muss. Von Kindergarten bis zur Hochschule sollte nicht die soziale Herkunft bestimmen, welche Bildungschancen ein Kind erhält. Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass dies unter einer sozialdemokratischen Regierung so bleibt. 

Seit 2007 wurden die Kindergartenbeiträge durch die SPD geführte Landesregierung schrittweise abgebaut – ein bedeutsamer Schritt in Richtung der Chancengleichheit von Kindern.

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„Auf ein Wort mit Susanne“ – Dialog am 26.01.2021, 17.30 Uhr

Im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl am 14.03.2021 biete ich allen Interessierten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Dialog an.

Gerade in der Corona-Krise halte ich es für wichtig, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern auch ohne persönliche Präsenz zu halten und für die Sorgen, Wünsche, Anregungen oder Fragen in der Region da zu sein. Politik hat auch den Auftrag, Lösungen für Alltagsprobleme zu suchen. Diesen Auftrag möchte ich gern nach der Wahl in der Region umsetzen.

Der Austausch findet nicht im öffentlichen Format, sondern im Einzelgespräch statt. Die Gesprächszeit ist begrenzt. Weitere Sprechzeiten sind nach Vereinbarung möglich.

 

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Besuch der Realschule Plus in Niederzissen

SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller und SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt besuchten im Dezember die Realschule plus in Niederzissen.

Im Gespräch mit Schulleiter Timo Djelassi waren neben den aktuellen Herausforderungen in der Corona-Pandemie insbesondere die positive Entwicklung der Schule Thema.

So konnte Timo Djelassi berichten, dass die Schülerzahlen seit einigen Jahren wieder auf einem konstant guten Niveau sind und der Schulstandort nicht zuletzt durch die vielen Investitionen in die digitale Infrastruktur und den guten Busanbindungen sehr gut aufgestellt ist.

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Jahreswechsel: Ein Dankeschön an die Polizei

Die letzten Tage von 2020 habe ich dazu genutzt, um einmal „Danke“ zu sagen. So wie hier bei der Dienststelle der Polizeiinspektion in Remagen, für Ihren Einsatz für die Sicherheit der BürgerInnen in unserer Region. Egal zu welcher Uhrzeit oder zu welchem Anlass.
Mit dem Dankeschön ist eine große Wertschätzung und mein tiefer Respekt für die Arbeit der Polizei verbunden.