Verkehrsknotenpunkt B9 (Fähre) Es bewegt sich nichts!

Die Remagener SPD-Ratsmitglieder Sabine Glaser und Christine Wießmann haben die Landtagskandidatin der SPD, Susanne Müller, auf die besonders neuralgischen Gefahrenpunkte an der B 9 in Remagen aufmerksam gemacht.

„Die B 9 ist für Remagen Fluch und Segen zugleich: Sie bringt nicht nur unsere Bürger zur täglichen Arbeit und zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten in der Region, sondern birgt auch durch das hohe Verkehrsaufkommen für Anwohner und für die Autofahrer und Fußgänger Belastungen und Gefahren,“ stellt die SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzende im Stadtrat Christine Wießmann fest.

Deshalb hat die SPD bereits 2018 für einige besonders prägnante Gefahrenpunkte ein Konzept entwickelt, das mehr Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss auf der B 9 bietet.

Alle Vorschläge der SPD wurden von einem von der Stadt beauftragten Fachbüro übernommen, das aus fachlicher Sicht Alternativen für bauliche und nichtbauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im gesamten Verlauf der B 9 entwickelte.

Aber: Außer der Linkseinfädelungsspur auf die B 9 an der Nordeinfahrt in Remagen ist bisher von diesem nunmehr fast drei Jahre alten Konzept nichts verwirklicht worden.

Für Oberwinter fehlt nach wie vor die vorgesehene Linkseinfädelungsspur unter Verlagerung des bisherigen Zebrastreifens bei der Auffahrt vom Ellig auf die B9 wie eine vom Fährverkehr abhängige Verkehrsampel an der Fähre in Rolandseck, damit die Fährübersetzer überhaupt eine realistische Chance haben, sich in den morgendlichen Verkehr einzureihen.

„Wir freuen uns für Remagen, dass hier bereits eine erste Verbesserung erzielt werden konnte und bedauern sehr für Oberwinter, dass sich hier so gar nichts und niemand bewegt, “resümiert Sabine Glaser. Ein Eindruck, den auch Susanne Müller – bei morgendlicher Visite – bestätigen konnte. 

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